OBSERVER Olympia-Pressespiegel für Alessandro Hämmerle

Pressespiegel für die Olympia-Stars

Am 23. Februar 2026 wurden Österreichs Medaillengewinner:innen der Olympischen Spiele im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung in Innsbruck geehrt. Dabei überreichte »OBSERVER« Geschäftsführer Florian Laszlo den Olympia-Stars ihre persönlichen Pressespiegel.

Als offizieller Medienbeobachter des Österreichischen Olympischen Comités führte »OBSERVER« außerdem die umfassendste Medienresonanzanalyse durch und untersuchte, wie sich die sportlichen Erfolge in der Berichterstattung widerspiegeln (Analysezeitraum: 06.02.–24.02.2026).

Die Ergebnisse zeigen deutlich: Die Leistungen der österreichischen Olympia-Stars fanden nicht nur auf der Piste und in der Loipe Beachtung, sondern auch in nationalen und internationalen Medien.

Olympische Spiele mit weltweiten Spitzenwerten in der Berichterstattung

Weltweit wurden rund 2,1 Millionen Online-Berichte zu den Olympischen Spielen veröffentlicht. Die globale Aufmerksamkeit unterstreicht die anhaltende Relevanz des Sportgroßereignisses für Medien, Marken und Öffentlichkeit.

Österreich belegte im Medaillenspiegel Rang neun. Damit zählen die Olympischen Spiele 2026 zu den vier erfolgreichsten in der österreichischen Sportgeschichte. Diese sportliche Leistung spiegelte sich auch in der nationalen Medienlandschaft wider: Insgesamt 17.500 Beiträge in Online-, Print-, Radio- und TV-Medien dokumentieren die starke Präsenz des österreichischen Teams.

Für Kommunikationsverantwortliche zeigt sich hier deutlich, wie eng sportlicher Erfolg und mediale Sichtbarkeit miteinander verknüpft sind – und welche Potenziale sich daraus für Imagebildung und Reichweite ergeben.

Medienpräsenz: Benjamin Karl an der Spitze

ast täglich sorgten Medaillengewinne für neue Schlagzeilen. Bei der Anzahl der Medienberichte ging die „Goldmedaille“ der Medienpräsenz an Benjamin Karl. Mit 717 Nennungen setzte er sich knapp gegen die Goldmedaillengewinnerinnen der Ski Alpin-Teamkombination, Ariane Rädler und Katharina Huber (716 Beiträge), durch.

Auf Rang drei folgt Janine Flock mit 693 Berichten über ihre Goldmedaille im Skeleton. Johannes Lamparter belegt mit 662 Beiträgen Platz vier. Seine dritte Medaille wurde in der Analyse separat gewertet.

Knapp dahinter rangiert Cornelia Hütter (653 Beiträge), die ihrer Karriere mit einer Bronze-Medaille im Super-G einen weiteren Höhepunkt hinzufügte. Alessandro Hämmerle komplettiert mit 598 Berichten die Top 5.

Top-10-Ranking nach Medienpräsenz

  • Benjamin Karl – 717 Berichte
  • Ariane Rädler / Katharina Huber – 716 Berichte
  • Janine Flock – 693 Berichte
  • Johannes Lamparter – 662 Berichte
  • Cornelia Hütter – 653 Berichte
  • Alessandro Hämmerle – 598 Berichte
  • Jan Hörl / Stephan Embacher – 588 Berichte
  • Vincent Kriechmayr / Manuel Feller – 538 Berichte
  • Jonas Müller – 531 Berichte
  • Fabio Gstrein – 477 Berichte

Bei der potenziellen Reichweite in Online- und Printmedien liegt Johannes Lamparter mit 503 Millionen Kontakten knapp vor Cornelia Hütter (499 Mio.) und Benjamin Karl (498 Mio.). Auf Rang vier folgt Jonas Müller mit 491 Millionen.

Für PR- und Marketingverantwortliche verdeutlichen diese Zahlen, dass nicht nur die Anzahl der Berichte, sondern auch deren Reichweite entscheidend für die Gesamtwirkung ist.

Social Media Analyse: Manuel Feller mit den meisten Followern

Neben der klassischen Medienresonanz analysierte »OBSERVER« auch die Instagram-Profile der Medaillengewinner:innen.

Gemessen an der Followerzahl führt Manuel Feller mit 226.000 Abonnent:innen das Ranking an. Auf Platz zwei folgt Cornelia Hütter mit 112.000 Followern. Matěj Švancer belegt mit 110.000 Followern Rang drei.

Auffallend: Vincent Kriechmayr ist derzeit nicht aktiv auf Instagram, verfügt jedoch mit 60.200 Followern über die vierthöchste Reichweite unter den analysierten Profilen.

Engagement-Analyse: Benjamin Karl führt bei Interaktionen

m Zeitraum vom jeweiligen Medaillengewinn bis 23.02.2026 wurden Likes und Kommentare auf den Instagram-Profilen ausgewertet.

Mit 159.000 Interaktionen liegt Benjamin Karl an der Spitze. Cornelia Hütter folgt mit 152.000 Interaktionen auf Platz zwei. Johannes Lamparter erreicht mit 86.000 Interaktionen Rang drei.

Betrachtet man das durchschnittliche Engagement pro Posting, führt Manuel Feller mit durchschnittlich 19.600 Likes und Kommentaren pro Beitrag. Dahinter liegen Stephan Embacher (18.000) und Cornelia Hütter (11.700).

Fazit: Medienresonanz als strategischer Erfolgsfaktor

Die Analyse der Olympischen Spiele 2026 zeigt eindrucksvoll, wie stark sportliche Leistungen und mediale Präsenz miteinander korrelieren. Für Kommunikationsabteilungen, PR-Agenturen und Marketingverantwortliche bieten solche Auswertungen eine valide Grundlage, um Reichweite, Sichtbarkeit und Markenwert von Athlet:innen und Partnern systematisch zu bewerten.

»OBSERVER« stellt auf Anfrage gerne weiterführende Detailanalysen, individuelle Auswertungen sowie vertiefende Medienresonanzberichte zur Verfügung.

LEADERSNET berichtet über unsere Analyse.

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